1. Nasenmasken – Der bewährte Standard
Diese Masken umschließen die Nase und sind ideal für Patienten, die einen hohen Therapiedruck benötigen, aber ihren Mund nachts geschlossen halten. Sie bieten eine hervorragende Abdichtung und sind stabil fixiert.
2. Full-Face-Masken – Freiheit für Mundatmer
Sollten Sie nachts durch den Mund atmen oder unter Heuschnupfen leiden, ist eine Full-Face-Maske die erste Wahl. Sie deckt Mund und Nase ab und verhindert so, dass der Therapiedruck durch den offenen Mund entweicht.
3. Nasenpolstermasken – Minimalismus pur
Für alle, die so wenig Material wie möglich im Gesicht spüren möchten. Die Polster sitzen direkt am Naseneingang. Perfekt für Brillenträger und Bartträger, da das Sichtfeld komplett frei bleibt.
Worauf Sie beim Kauf Ihrer Atemmaske achten sollten
Damit Ihre CPAP-Therapie nicht am Komfort scheitert, sollten Sie folgende Punkte in Ihre Entscheidung einfließen lassen:
- Die richtige Größe: Eine zu große Maske leckt, eine zu kleine verursacht Druckstellen. Nutzen Sie unsere Schablonen zur Größenbestimmung.
- Schlafposition: Seitenschläfer benötigen Masken mit flachen Profilen, damit die Maske beim Kontakt mit dem Kissen nicht verrutscht.
- Geräuschpegel: Moderne Masken verfügen über feine Ausahmsysteme, die den Luftstrom sanft und leise verteilen – für einen ungestörten Schlaf Ihres Partners.
- Materialverträglichkeit: Wir führen silikonfreie Alternativen für Anwender mit empfindlicher Haut oder Allergien.
Tipps für die perfekte Abdichtung (Masken-Fitting)
Selbst die beste Maske der Welt nützt wenig, wenn sie nicht korrekt sitzt. Ein häufiger Fehler ist das zu feste Verzurren der Kopfbänder. Das führt oft zu Leckagen, da sich das Silikonkissen nicht mit Luft füllen und an das Gesicht anschmiegen kann. Unser Profi-Tipp: Setzen Sie die Maske im Liegen auf und schalten Sie das Gerät ein, bevor Sie die Feinjustierung vornehmen. Nur im Liegen entspannt sich die Gesichtsmuskulatur so, wie während des Schlafs.